DDR 2.0


MIT MERKEL IN DIE DDR 2.0, UND VON DA DIREKT IN DEN UNTERGANG


Merkel ist das Bindeglied zwischen der ehemaligen SED und ihrer heutigen Nachfolge-Partei in Gestalt der Dauerkoalition CDU&SPD. Sie hat es, unterstützt von den niemals untätig gewesenen STASI- und SED-Seilschaften nach der “Wende” geschafft, aus der CDU mit Hilfe der SPD eine sozialistische Partei à la SED 2.0 zu machen.

Die Politik der CDU unterscheidet sich prinzipiell nicht mehr von jener der Grünen, der Linkspartei und der SPD. Im Bundestag sitzen - wie damals in der DDR - ausschließlich linke Parteien. Eine parlamentarische Opposition ist de facto nicht mehr existent.

EINE AUSSERPARLAMENTARISCHE OPPOSITION GIBT ES ZUR ZEIT, WAS IHRE WIRKMÄCHTIGKEIT ANBETRIFFT, NUR IN GESTALT DER AfD

Die AfD ist heute schon die drittstärkste politische Kraft Deutschlands - auch und obwohl sie von Medien und Politik völlig wahrheitswidrig als “rechts”, “rechtspopulistisch” oder “völkisch” dargestellt wird. Alle diese Attribuierungen sind reine politische Kampfbegriffe und haben mit der Realität der AfD nichts zu tun.

In der AfD sammeln sich jene konservativen Kräfte, die in der CDU/CSU keinen Raum mehr vorfinden, ihre Politik durchzusetzen. Die AfD ist damit in Wahrheit die Nachfolgepartei der ehemals konservativen CDU, die heute weder christlich ist, noch eine Politik für die Deutschen macht:

Die CDU hat sich erst vor kurzem für die Weiterführung einer noch massiveren Massen-Immigration im Sinne Merkels und damit für eine Politik des schleichenden Genozids der ethnischen Deutschen ausgesprochen.

Daher gibt es für jene, die Deutschland retten wollen, nur eine Option bei der kommenden Bundestagswahl: Die Stimme der AfD geben.

WIESO DRITTE DIKTATUR: DIE NAZIS WAREN LINKS!

Die Nazis waren eine sozialistische Partei. Hitler selbst war Mitglied im Soldatenrat der kurzen Räterepublik München, bevor er für die SPD bezahlte Spitzeldienste leistete. Und er übernahm auch mit dem von ihm persönlich gestalteten Hakenkreuz die Farbe rot als Kennzeichen einer sozialistisch ausgerichteten Bewegung seiner Partei. "Hitler diente in München mit roter Armbinde unter den Kommunisten", siehe J. Fest: "Hitler", 1973, S. 122

"Nicht wenige Deutsche identifizieren Rechts mit Böse und Links mit Gut. Ihrem geschichtlichen Durchblick hilft das nicht. So belegen zum Beispiel neu entdeckte Foto- und Filmaufnahmen, dass Hitler am 26. Februar 1919 im Trauerzug für den von einem Rechtsradikalen ermordeten bayerischen (zudem jüdischen) Ministerpräsidenten Kurt Eisner mitlief. In den dramatischen Wochen der Münchener Räterepublik war Hitler von der Revolutionsregierung als Wache in den Hauptbahnhof entsandt worden. Seine Kameraden wählten ihn zum stellvertretenden Soldatenrat ihres in die Revolutionsarmee eingegliederten Regiments."

(Der deutsche Historiker Götz Aly)


Das Dritte Reich war denn auch ein klarer Fall eines sozialistischen Systems:



Dass die Nazis links waren, wusste auch die SED. Mit folgendem Text warb die SED neue Mitglieder unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg, womit sie bewies, dass die "Nazis" links ausgerichtet waren:

Die SED ruft dich zur Mithilfe am Neuanfang Deutschlands! Sie ruft dich dann, wenn du nicht aus materiell-egoistischen Gründen, sondern aus Überzeugung und Idealismus einstmals zur NSDAP gegangen bist, wenn du dorthin gingst im Glauben, das Gute, den Sozialismus zu finden. Dann komme zu uns. Denn was Hitler dir versprochen hat und niemals hielt, das wird dir die SED geben.”

(Quellen u.a. hier und hier)



NN