Das Establishment und der Populismus


Die Bundesrepublik Deutschland vor der Wahl zum Bundestag 2017 wird regiert und beherrscht von einem allgegenwärtigen, allumfassenden Establishment, das sich quer durch sämtliche etablierten Parteien von dunkelrot über grün, gelb bis schwarz zieht. (Bild)

Unterstützt wird dieser Moloch der linkslastigen Parteien-Oligarchie quasi ohne Ausnahme von den Medien, den Gewerkschaften, den Kirchen, den „gemeinnützigen Gutmenschen-Verbänden“ aller Couleur sowie der „Flüchtlings-Industrie“. Letztere verdienen an der ausufernden Willkommenskultur der Merkel-Regierung und werden nicht müde, die Verfolgten und Wirtschafts-Flüchtlinge der ganzen Welt willkommen zu heißen, ja geradezu anzulocken.


Diese gutmenschlich verbrämte Politik geht zu Lasten des Wohlstands unseres Landes sowie der inneren und äußeren Sicherheit. Deutschland ist dabei, durch eine lawinenartige Überfremdung, insbesondere durch den unsere Lebensart verachtenden Islam, seine Identität und seine Würde zu verlieren.


Alle, die sich dieser unheilvollen Entwicklung „DDR 2.0“ sperren, werden ausgegrenzt und pauschal diffamiert als Rechte, als Rassisten, ja sogar als Nazis. Die einzige Kraft, die sich diesem politischen und gesellschaftlichen Einheits-Wahnsinn entgegenstellt, die Alternative für Deutschland AfD, wird unisono als „rechtspopulistische“ Partei gebrandmarkt.


Frei nach Wikipedia: Dem Begriff „Populismus“ (von lateinisch populus = Volk) werden von den Sozialwissenschaften mehrere Phänomene zugeordnet. Einerseits handelt es sich um ein unspezifisches Schlagwort, teils auch um einen spezifischen Politikstil, eine Form der politischen Rhetorik bzw. Strategie zum Machterwerb und/oder - Erhaltung. Andererseits wird Populismus in der Forschung auch als Teil verschiedener Ideologien eingestuft. In der politischen Debatte ist Populismus oder populistisch ein häufiger Vorwurf, den sich Vertreter unterschiedlicher Richtungen gegenseitig machen, wenn sie die Aussagen der Gegenrichtung für populär, aber nachteilig halten. Man spricht dann auch von einem politischen Schlagwort bzw. „Kampfbegriff“.


Dieses Kampfbegriffs des „Rechtspopulismus“ bedient sich nun das gesamte Establishment, um sich eine Partei vom Halse zu halten, die ihm aufgrund ihrer Alleinstellung und ihres Anspruchs, die horrenden Fehlentwicklungen, verursacht durch die den Staat vernichtende Merkel-Regierung, beim Namen zu nennen, gefährlich zu werden droht. In diesem Bestreben sind sich alle einig, die um ihre Macht und damit um ihre Pfründe fürchten. Man grenzt aus, scheut sich vor Debatten mit der AfD, verweigert sich kategorisch der Zusammenarbeit.


Zusammenfassend ist festzustellen, dass das Establishment im Sinne der Definition des „Populismus“ der eigentliche Populist ist und nicht die AfD, die das Ziel der Verunglimpfung und Ausgrenzung ist. Wie sagten wir schon als Kinder: „Was man sagt, das ist man selber“.

Die AfD argumentiert sachlich und „unverschwobelt“, nennt die Fehlentwicklungen beim Namen und gibt die Richtung vor für ein besseres Deutschland auf der Basis ihres Parteiprogramms (siehe Kurzfassung des AfD-Programms).


NN