Der Islam gehört nicht zu Deutschland


Zur Einstimmung: Anatolien-Özuguz

Im Hinblick auf die beiden Religionen Islam und Christentum wird häufig die oberflächliche Meinung vertreten, dass beide einander sehr ähnlich seien und sich nur in unwesentlichen Details unterscheiden würden. Aber die Wahrheit ist eine andere: Beide Religionen, Christentum und Islam, sind grundverschiedene Religionen. (Bild)


Das Wort Islam steht für “Unterwerfung, Ergebung“ unter Allahs Willen. Die Anhänger des Islam nennen sich Muslime oder Moslems, das bedeutet, wie „einer, der sich unterworfen hat“. Der Islam gründet sich auf die sogenannten „Offenbarungen“, die Mohammed empfangen haben soll. Diese wurden im Laufe der Zeit gesammelt und bilden den Koran. Die einzelnen Kapitel heißen „Suren“ und die überlieferten Traditionen „Hadithen“. Der Koran ist nur arabisch authentisch und unübersetzbar, er ist für die Muslime Allahs wörtliche Offenbarung. Übersetzungen in andere Sprachen beinhalten daher nur die „ungefähre Bedeutung des Koran“.

Der Islam ist eine Gesetzesreligion. Am Ende des Lebens werden die guten und die schlechten Taten gegeneinander aufgewogen. Allerdings gibt es nie eine Gewissheit, auch nicht für gute Muslime, ins Paradies eingehen zu können: Allah ist an nichts gebunden, sonst wäre er nicht allmächtig.


Der Islam besteht aus 5 Säulen, Verpflichtungen, die von jedem Moslem streng einzuhalten sind:


1.-Das Glaubensbekenntnis: „Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet“.

2.-Das fünfmalige tägliche rituelle Gebet in Richtung Mekka.

3.-Die Almosensteuer: 2,5 – 10 % von allem Reichtum für die Armen.

4.-Das Fasten im Monat Ramadan von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Nach letzterem wird das „Fasten gebrochen“.

5.-Die Pilgerreise nach Mekka einmal im Leben, verpflichtend für jeden, der sich die Reise leisten kann und gesund ist.


Von seinen Anfängen her ist der Islam ein soziopolitisches, religiöses und militärisches Projekt. Daher gehören für einen Muslim bis heute Politik und Religion untrennbar zusammen. Mohammed war für die Islamische Gemeinschaft, die Umma, gleichzeitig der Gesetzgeber, Staatslenker, Prophet und Kriegsherr.

Die Ausbreitung des Islam innerhalb von nur 100 Jahren über Vorderasien und Asien bis Indien, über Nordafrika bis nach Spanien und Frankreich ins Zentrum Europas konnte erst im Jahr 732 durch Karl Martell bei Poitiers und Tours aufgehalten werden. In weiteren jahrhundertelangen Kämpfen konnte der Islam bis heute aus Westeuropa verdrängt werden.

Aus der Historie entwickelte sich ein Dominanz-Denken, das nahezu jeder Muslim verinnerlicht hat: „Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht“. Daraus ergibt sich der Anspruch auf Weltherrschaft und Eroberung und bestimmt das Verhalten der Muslime.


Das christliche Glaubensbekenntnis beginnt mit dem Glauben an den einen Gott. Aber schon hier zeigt sich der grundlegende Unterschied: Gott wird nicht nur „Gott“, „allmächtig“ oder „Schöpfer“ genannt, sondern auch „Vater“. Dieses Kind-Vater-Verhältnis, das für den Christen zum Wesen seines Glaubens gehört, ist für den Muslim undenkbar, ja geradezu eine Lästerung Allahs. Denn er sieht das Verhältnis zwischen Allah und Mensch ausschließlich im Verhältnis Schöpfer und Geschöpf, wie Herr und Sklave. Im Islam ist der Mensch ein Unterworfener, ein „Muslim“.

Das hat enorme Konsequenzen. Zwischen der christlichen und der islamischen Welt klaffen hier tiefe Abgründe. Wo der Islam die Macht ergreift, verändert sich die gesamte Kultur radikal. Es ist eine Illusion zu meinen, es gebe ein konfliktfreies multikulturelles Miteinander. Daher muss ganz klar festgestellt werden: Der Islam gehört nicht zu Europa und auch nicht zu Deutschland.


Der Aufruf zum islamischen Gebet beginnt mit einem mehrmaligen „Allahu Akbar“, d.h. „Allah ist der Größte“. Damit wird der Anspruch Allahs über die Gesellschaft betont: Die Gesellschaft hat sich den Geboten Allahs unterzuordnen. Der islamische Gebetsruf ist auch ein Affront gegenüber glaubende Christen wegen der Ausschließlichkeit Allahs und degradiert Jesus Christus zu „einem Gesandten unter vielen und Vorläufer von Mohammed“. Der Gebetsruf ist auch nicht rein religiös, sondern hat eine gezielte politische Komponente. Er kritisiert indirekt - für Muslime aber sehr bewusst – den christlichen Glauben der „Dreifaltigkeit Gottes“.


Der Islam ist keine Religion des Friedens. Das arabische Wort „Koran“ bedeutet „Lesebuch“und beansprucht absolut Autorität und Gehorsam, ist auch als Gesetzbuch (Scharia), unveränderlich für alle Zeiten festgeschrieben. Im Koran existieren im mindesten 204 Koran-Verse gegen Nicht-Muslime, von denen beispielhaft einige zu erwähnen sind:


Es gibt keinen Gott außer Allah. Und Mohammed ist sein Prophet“. Wer nicht bereit ist, dieses muslimische Glaubensbekenntnis zu sprechen, steht unter dem Fluch Allahs und ist der ewigen Hölle verfallen.

2. Sure, 192: Tötet sie (die Ungläubigen), wo ihr sie trefft, verjagt sie, von wo sie euch vertrieben; vertreiben ist schlimmer als töten.

3. Sure, 29: O, Gläubige, nehmt keinen Ungläubigen zu Freunden, wenn Gläubige vorhanden sind.

3. Sure, 119: Gläubige! Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören. Sie lassen nicht ab, euch zu verführen und wünschen nur euer Verderben. Ihren Hass haben sie bereits mit dem Mund ausgesprochen; aber noch weit Schlimmeres ist in ihrer Brust verschlossen.

3. Sure, 56: Die Ungläubigen, welche durchaus nicht glauben wollen, werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet.

44. Sure, 17: An jenem Tag, an dem wir unsere große Macht entwickeln, da wollen wir sie, die zum Unglauben zurückkehren, bestrafen.

47. Sure, 5: Wenn ihr mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt ihnen die Köpfe ab. - Die für Allahs Religion kämpfen (und sterben), deren Werke werden nicht verloren sein. 7: Sie werden in das Paradies geführt werden, welches er ihnen angekündigt hat.

48. Sure, 17: Ihr sollt das Volk bekämpfen, oder es bekenne sich zum Islam.

(Aus: „Christen und Muslime in Deutschland“, Gratis-Schrift der deutschen Bischöfe). Zur Abrundung: Hamed Abdel- Samad


Dieser doch ausführliche Ausflug in die Glaubenstiefen des Islam im Vergleich zum Christentum lassen, neben anderen, folgende Erkenntnisse zu:(Video)


a 1) Der Islam gehört nicht zu Europa, erst recht nicht zu Deutschland.

a 2) Der Islam ist keine Religion des Friedens. Er will die Welt beherrschen, wie er es im Mittelalter zum Teil getan hat, bevor er aus Europa verdrängt wurde.

a 3) Der Islam bekämpft die „Ungläubigen“, sprich alle anderen Menschen außer bekennende Moslems der eigenen Glaubensrichtung.

a 4) Am stärksten verachtet und bekämpft werden diejenigen Moslems, die vom Glauben „abgefallen“ sind, sprich die, die inzwischen die Werte der Ungläubigen angenommen d.h., die sich in die ungläubige Gesellschaft integriert haben.

a 5) Je tiefer ein Moslem im islamischen Glauben verankert ist, d.h. je gläubiger er ist, desto stärker verachtet er die christliche, europäische Lebensweise der Ungläubigen.

a 6) Ein gläubiger moslemischer Mann geringschätzt und züchtigt seine eigenen Frauen. Er geringschätzt und verachtet umso mehr die Frauen der Ungläubigen, die bestenfalls als Dirnen durchgehen könnten.

a 7) Der Islam akzeptiert Kinderbräute und -ehen und praktiziert diese ohne Rücksicht auf die kindliche Psyche und gegen das die Kinder schützende deutsche Grundgesetz.

a 8) Der Islam gestattet Vielweiberei und praktiziert dies entgegen den Vorgaben im deutschen Grundgesetz.

a 9) Der Islam praktiziert grausame Genital-Verstümmelungen der jungen Mädchen und Frauen – auch noch 2017 in Deutschland - zum vermeintlichen Vorteil ihrer Männer.

a 10) Der Islam schächtet das Vieh entgegen den Vorgaben im deutschen Tierschutzgesetz.

a 11) Der gläubige Islam mordet die eigenen Töchter zur vermeintlichen Rettung der Familienehre im Falle von Ungehorsam.

a 12) Der Islam praktiziert die Scharia zur Bestrafung und Wiedergutmachung von Verbrechen innerhalb und außerhalb ihrer Familienklans unter Hintergehung der deutschen Gerichtsbarkeit.

a 13) Die islamischen Frauen provozieren immer provokanter durch Tragen von Kopftüchern und der Vollverschleierung zur Aussendung von eindeutigen politischen Signalen gegenüber der ungläubigen Umwelt.

a 14) Die islamischen Verbände – meist durch ihre Heimatländer gesteuert wie z.B. DITIB durch die Türkei – betreiben immer mehr die landesweite Errichtung von Moscheen, finanziert durch islamische Geberländer.

a 15) Islamische Länder, z.B. die Türkei, stellen ihren Bürgern (man beachte die doppelte Staatsbürgerschaft) Finanzhilfen zur Verfügung zum Erwerb von Immobilien mit der verbindlichen Auflage, die Immobilie nur an Bürger derselben Ethnie verkaufen zu dürfen.

a 16) Die islamischen Imame bilden in vielen Moscheen in Deutschland und anderswo in Europa sog. Gotteskrieger in Form von Salafisten und/oder Islamisten – zu nennen der „Islamische Staat“ (IS) – aus, um im Vorderen Orient Gräueltaten und Krieg gegen die eigenen Glaubensbrüder (Sunniten gegen Schiiten) sowie gegen Ungläubige anderen Glaubens zu führen bzw. Anschläge in ganz Europa und anderswo je nach Beliebigkeit zu verüben. (Salafistinnen in Deutschland 2017)


Man beachte: Der Islam ist keine friedliche Religion und hat das Bestreben, durch massenhafte Unterwanderung Europas, insbesondere Deutschlands, die Macht in Europa zu ergreifen. Eine Integration, wie es sich die links/rot/grün/schwarz/gelben Multi-Kulti-Gutmenschen erhoffen, wird es aufgrund der gravierenden Unterschiede zwischen dem Islam und dem uns prägenden christlichen Glauben nicht geben.

(Islam-Video)

Hamed Abdel Samad: Die Integration des Islam ist gescheitert.



NN