Frau Honnecker in einem ihrer letzten Interviews: „Die Saat, die wir gesät haben, wird aufgehen!“

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Am 16.10. 2010 war im Spiegel-Online zu lesen, Merkel habe gesagt: "Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!" Diese Aussage wurde fälschlicherweise von unkritischen Bürgern als Absage von Merkel für noch mehr Multikulti gedeutet. Das Wort Ansatz zeigt jedoch an, dass sie schon damals eine andere Methode zur Überfremdung im Sinn hatte. Die multiethnische Gesellschaft steht auf ihrer Wunschliste ganz oben.

Frau Merkel versteht es, ihre gut vorbereiteten Aktionen wie z.B. die Grenzöffnung 2015 als Ausdruck spontaner menschlicher Regungen darzustellen. Scheinbar menschliche Regungen sind bei Frau Merkel wohlüberlegte Zeichen im Sinne politischer Zielsetzungen.

Denkt man an Frau Göring-Eckardt und an die mit ihr geistig verwandte Frau Merkel (beide waren aktive FDJ-Mitglieder), dann kommen einem Worte in den Sinn, die Frau Honnecker in einem ihrer letzten Interviews mit süffisantem Lächeln von sich gegeben hat:

„„ Die Saat, die wir gesät haben, wird aufgehen !“

Es ist erstaunlich, wie es der CDU/CSU neuerdings im Wahlkampf gelingt, ein Bild von Merkel glaubhaft zu machen, welches nicht der Realität entspricht. Merkel hat ihre Haltung bezüglich der Einwanderung aus arabischen und afrikanischen Ländern nicht geändert. Aus wahltaktischen Gründen tut sie hin und wieder so, als ob dies der Fall sei. Sie hat nicht umsonst einige Psychologen unter ihren Beratern, welche wissen, wie man einem Volk einen bestimmten Glauben vermitteln kann. Hierzu: Warum glauben wir dieses und jenes ?

Bezeichnend für ihre Raffinesse ist ihr Verhalten bei der Abstimmung über die „Ehe für alle“.Sie hat diese Abstimmung in die Wege geleitet, wusste, dass unter den gegebenen Umständen die Befürworter dieser „Ehe“ siegen werden, hat aber dann selbst im Sinne konservativer CDU/CSU- Wähler gegen diese Ehe gestimmt, damit diese ihr weiter vertrauen. Sie weiß offensichtlich, dass man den im „betreuten Denken“ verharrenden Deutschen sehr viel Unglaubwürdiges zumuten kann. Sehr viel spricht dafür, dass Merkel mit ihrem Vater als Vorbild eine hundertprozentige Sozialistin ist, die es versteht, sich als Bürgerliche zu tarnen.

Am 30.6.2017 war in der Jungen Freiheit unter der Überschrift „ Chamäleon der Macht“ zu lesen: Die Bilanz ihrer Regierungszeit ist verheerend. Dennoch steuert Angela Merkel auf ihre vierte Amtszeit zu. Ihr Geheimnis: Anpassung bis zur Selbstverleugnung.

Die einfältig wirkenden und wenig konkreten Reden von Frau Merkel kann man nur mit viel Geduld ertragen. Frau Merkel erscheint bei ihren Reden manchmal wie eine Marionette, die sich förmlich ihrem Publikum zuwendet, es aber kaum im Blick hat. Beispielhaft hierfür ist diese Rede aus dem CDU-TV (bitte anklicken !).


Wer glaubt, dass Merkels verhängnisvolle Migrationspolitik einmalig in der Geschichte sei, der irrt sich. Die Chinesen haben im 3. Jhdt nach Chr. unter einer Kaiserin , die auch vor Giftmorden nicht zurückschreckte, ihr Reich auf eine solche Art zugrunde gerichtet. Der chinesische Gelehrte Jiang schrieb damals an den Kaiserhof (siehe Tichys Einblick):

[Die Barbaren] unterwerfen sich und sind gehorsam, wenn sie uns unterlegen sind. Hingegen rebellieren sie und fallen in unser Land ein, wenn sie stark sind. Selbst Heilige Menschen [wie Konfuzius] oder Große Herrscher können sie nicht zivilisieren, sondern nur durch Wohltaten besänftigen. […] Wenn wir ein Land regieren, dann liegt das Problem nicht in der Armut, sondern in der Ungleichheit. Entsprechend besteht die Besorgnis nicht in der Bevölkerungszahl, sondern in dem sozialen Unfrieden. Das Land innerhalb der Vier Meere [China] ist groß. Sowohl das Volk, als auch die Edelleute sind reich. Wozu brauchen wir Barbaren im Land, um die Bevölkerung zu mehren? All diese Leute können zur Rückkehr an die Heimat angewiesen werden. Dadurch würde nicht nur die Heimwehe der Fremden befriedigt, sondern auch eine Sorge von uns Chinesen genommen. Dies wäre zum Vorteil des Reichs der Mitte und würde alle umliegenden Regionen befriedigen. Es wäre eine Wohltat, die an alle Generationen weitergereicht würde. Dies wäre eine langfristige Strategie.“

(Jiang Tong, „zur Umsiedlung der Barbaren“(徙戎論), 299 n. Chr.)


Ralf Georg Reuth und Günther Lachmann interviewten viele Zeitzeugen und recherchierten in Archiven über das erste Leben der Angela Merkel. Sie belegen, dass die Bundeskanzlerin in ihren politischen Ehrgeiz nicht erst im Zuge der Wende entdeckte. Als Angehörige der sowjetisch geprägten Wissenschaftselite des SED-Staates war sie zielbewusst und system-konform. Unter dem Eindruck von Gorbatschows Glasnost und Perestroika trat sie dann als Reformsozialistin für einen demokratischen Sozialismus in einer eigenständigen DDR ein. Und doch war sie nur fünfzehn Monate nach dem Mauerfall Bundesministerin im wiedervereinigten kapitalistischen Deutschland. "Das erste Leben der Angela M.“ erscheint im Piper-Verlag, 320 Seiten, ISBN: 978-3-492-05581-9; Preis: 19,99 Euro.


Leserbrief:
Sehr geehrter AfD-Wähler,
ich habe mich über die treffliche Karikatur „Die Regierung bin ICH !“ sehr gefreut. Sie sollten bei Merkel noch die Fäden anbringen, mit denen sie vom „Großen Bruder“ als Marionette gehalten wird. Vermutlich teilen Sie meine Auffassung. Dafür sprechen die folgenden Zeilen in Ihrem lesenswerten Essay
„Ansichten eines Konservativen“ :

»Bekanntlich ist ein Lob nicht immer Ausdruck einer Wertschätzung, oft verbirgt sich dahinter wie in der Fabel „Der Rabe und er Fuchs“ des französischen Dichters Lafontaine eine unseriöse Absicht. Wenn z.B. Frau Merkel von wirklich Mächtigen dieser Welt für ihre Asylpolitik gelobt und als mächtigste Frau gepriesen wird, dann kann dies wie folgt ausgelegt werden: Wirklich Mächtige ermuntern Frau Merkel zu eigenem Nutzen, die für Deutschland nachteilige Asylpolitik fortzusetzen, lassen sie eigenständig und klug erscheinen, um zu vertuschen, dass sie eine Marionette in ihren Händen ist. Dies gelingt ihnen so gut, dass Frau Merkel in ihrer Selbstherrlichkeit selbst darauf hineinfällt.«

Ich wünsche Ihnen bei Ihrer Arbeit viel Erfolg. Auch ich werde bei der Bundestagswahl für die AfD stimmen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr *******